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Gedicht, das nicht hätte geschrieben werden müssen (VII)

Veröffentlicht am 23.04.2017
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Die neue Avantgarde – Rückblick auf ein Podium, das nicht stattfand

Veröffentlicht am 22.04.2017

Ein bislang wenig beleuchteter Aspekt der Kontroverse um das abgesagte Podium "Die Neue Avantgarde" ist die Wiederkehr eines typisch modernistischen Topos: die Angst vor der Ambivalenz und die Sehnsucht nach klaren Zuschreibungen. Mit dem folgenden, etwas zerfledderten und mäandrierenden, zwischen diversen Push-and-Pull-Trainingseinheiten verfassten Resümee beende ich meine Rückblicke auf die "Neue Avantgarde".

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Gedicht, das nicht hätte geschrieben werden müssen (VI)

Veröffentlicht am 17.04.2017
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Wade Guyton im MAMCO Genf – Exzerpt aus meiner Rezension für Camera Austria 137/2017

Veröffentlicht am 16.04.2017
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"Prop. Pop I-V und die Poptheorie als paradoxer Barbar". Exzerpt aus meinem Essay für das Magazin POP Kultur & Kritik, 10/2017

Veröffentlicht am 04.04.2017
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Die neue Avantgarde – Rückblick auf ein Podium, das nicht stattfand

Veröffentlicht am 18.03.2017

In loser Folge werde ich mir auf meinem Blog Gedanken zu einigen Begriffen machen, die in der Kontroverse um das abgesagte Podium "Die Neue Avantgarde" eine zentrale Rolle spielten. In diesem Beitrag geht es um "Gewalt" und Alain Badious Auftritt im Theater Gessnerallee 2016.

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Trolle der Posthistoire. Zur Hetze gegen Stefanie Sargnagel

Veröffentlicht am 14.03.2017

Die ekelerregenden Vorgänge um Stefanie Sargnagels satirisches Reisetagebuch werfen ein grelles Licht auf ein Narrativ, das dieser Tage die Runde macht.

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Die neue Avantgarde – Rückblick auf ein Podium, das nicht stattfand

Veröffentlicht am 14.03.2017

In loser Folge werde ich mir auf meinem Blog Gedanken zu einigen Begriffen machen, die in der Kontroverse um das abgesagte Podium "Die Neue Avantgarde" eine zentrale Rolle spielten. Naheliegender Auftakt: "Avantgarde".

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Vereint in Angst. Zur Debatte um das Podium "Die neue Avantgarde" im Zürcher Theater Gessnerallee

Veröffentlicht am 05.03.2017

Die Gegner des geplanten Podiums "Die neue Avantgarde" stehen sich selbst im Weg. Ihre Forderung nach Zensur überschattet im öffentlichen Diskurs ihr berechtigtes und dringliches Anliegen, nämlich das entschlossene Eintreten gegen die Renaissance des Reaktionären und Regressiven – ein Anliegen, das sie paradoxerweise mit den Veranstaltern, die indes auf andere Methoden setzen, teilen.

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Gedicht, das nicht hätte geschrieben werden müssen (V)

Veröffentlicht am 04.03.2017
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Rede über die Hürden des Menschen

Veröffentlicht am 01.03.2017

Auszug aus meinem Essay über die Verbindungen zwischen Post/Transhumanismus und (christlicher) Theologie für das Buch "Möglichkeit Mensch. Körper, Sphären, Apparaturen", soeben erschienen im Neofelis Verlag (Link zum Buch).

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Gedicht, das nicht hätte geschrieben werden müssen (IV)

Veröffentlicht am 19.02.2017
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Dialog mit Paul Stephan über die ökonomische Dimension des Rechtsrucks, die Defizite des Linksliberalismus, den Verrat der Linkskonservativen und die Fossilierung der Postmoderne (nebst einigen Bemerkungen zu vielem anderen)

Veröffentlicht am 08.02.2017

Als Reaktion auf mein Streitgespräch mit Marc Jongen, dem inoffiziellen "Parteiphilosophen" der AfD, kontaktierte mich Ende 2016 der Philosoph Paul Stephan von der Halkyonischen Assoziation für Radikale Philosophie (HARP). Wir kannten uns bereits von einer Nietzsche-Konferenz, die ich 2015 mit meinem Kollegen Martin Jaeggi an der Zürcher Hochschule der Künste organisiert hatte, und zu welcher wir Paul als Referenten eingeladen hatten. Es entspann sich ein E-Mail-Dialog über Links- und Neoliberalismus, die ökonomische Dimension des Rechtsrucks, mögliche Ansätze aus Resonanztheorie, Mythologie und Naturästhetik für eine (tatsächlich) alternative, progressive Politik, und das irgendwie ja doch verständliche Bedürfnis nach Action... Wir veröffentlichen den Dialog hier in voller Länge.

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Dialog mit Christopher Kriese über den Wahlsieg Donald Trumps

Veröffentlicht am 02.02.2017

Im November letzten Jahres bloggte mein Kollege Christopher Kriese vom Zürcher Theater- und Aktivisten-Kollektiv "Neue Dringlichkeit" einige sehr persönliche wie auch medientheoretische "Gedanken zum Wahlsieg Donald Trumps". Im selben Zuge forderte er seine Leserinnen und Leser auf, ihm Kommentare zu schicken. Aus unserem darauffolgenden E-Mail-Austausch entwickelte sich ein monatelanger, intensiver Dialog über, unter anderem, Trump, Filterblasen, Populismus, Linksprogressivismus und Rechtskonservatismus, die Selbstgerechtigkeit des Kunstbetriebs und das Verführerische des Reaktionären... Wir veröffentlichen den Dialog hier in voller Länge.

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Gedicht, das nicht hätte geschrieben werden müssen (III)

Veröffentlicht am 26.01.2017
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AfD: Ehre, wem Erhard gebührt

Veröffentlicht am 26.01.2017

Ob die AfD in der Lage ist, den von ihr beschworenen "Thymos" (Stolz, Bedürfnis nach Anerkennung) zu kontrollieren, erscheint angesichts eines freud'schen Verschreibers im Grundsatzprogramm vom April/Mai 2016 fraglich. Ausgerechnet jene Partei, welche sich der Pflege des Deutschtums und der deutschen Sprache verpflichtet fühlt, verwandelt da Ludwig Erhard in "Ludwig Ehrhard". Wenn bereits hier das Ehrgefühl mit der Partei durchgeht – wie wird es erst in der Realpolitik sein?

Sloterdijk & Höcke: Brothers in Harms

Veröffentlicht am 18.01.2017

Peter Sloterdijk 2016: "Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung."

Björn Höcke 2017: "Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstauflösung."

Es gibt keine moralische Pflicht, Verbindungen zwischen den Zitaten herzustellen...

Gedicht, das nicht hätte geschrieben werden müssen (II)

Veröffentlicht am 06.01.2017
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Hupräume. Ein interkultureller Vergleich

Veröffentlicht am 31.12.2016

Unlängst in Beijing. Im Straßenverkehr fällt zuvorderst eines auf: die Unterschiede zwischen Deutschland und China hinsichtlich des Hupverhaltens.

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Die Lüge meines Feindes ist Lüge. Die Lüge meines Freundes ist Wahrheit.

Veröffentlicht am 26.11.2016

Auf seiner Facebook-Seite feiert Marc Jongen, einer der baden-württembergischen AfD-Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017, den Wahlsieg Donald Trumps. Jongen, der gerne wortreich die – mutmaßlichen – Lügen der abgehobenen Eliten ("Linksliberale"), des Establishments ("Altparteien") und überhaupt die "Lügenpresse" geißelt, hofiert nun ausgerechnet demjenigen Vertreter der US-Elite, dessen einzige nicht-geschiedene Ehe diejenige mit der Lüge ist. Jongens Offenbarungseid ist paradigmatisch für den neuen, tatsächlich uralten politischen Geist der Gegenwart, ob am Potomac, an der Donau, am Bosporus, an der Weichsel oder am Rhein: Die Lüge meines Feindes ist Lüge. Die Lüge meines Freundes ist Wahrheit.

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Gedicht, das nicht hätte geschrieben werden müssen (I)

Veröffentlicht am 24.11.2016
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Götterspeisung. Eine Meditation vor Junkfoodaltären in Asien

Veröffentlicht am 01.11.2016

Unlängst in Taipei, Taiwan. Sinnend stehe ich vor einem Altar im Treasure Hill Temple, Gesänge und Räucherschwaden wabern durch den Raum. In meditativer Ruhe die Opfergaben kontemplierend, die sich auf einem Altar türmen, beschleicht mich ein Verdacht. Will da jemand die Erleuchteten vergiften?

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@ Peter Sloterdijk: Wer A sagt, muss auch F und D sagen!

Veröffentlicht am 18.10.2016

"Einheit durch gesicherte Verschiedenheit"

Veröffentlicht am 07.10.2016

Ein Gespräch mit dem Denker im Dienst, Künstler ohne Werk, Professor em. für Ästhetik und Kulturvermittlung, Action Teacher, Denkerei-Gründer und Wundergreis Bazon Brock über die Renaissancen des Reaktionären, den pornographischen Kapitalismus und die Kulturalisierung von Kunst und Wissenschaft

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Der Furor der Krämerseele oder: What you need, my son... Is a holiday in Switzerland

Veröffentlicht am 03.10.2016

Häufig ist zu hören, die Schweiz sei ein zwar sauberes, sicheres, verlässliches, aber gerade deswegen auch kaltes, seelenloses, krämerisches Land. Anderswo gehe es viel lebendiger, wärmer, menschlicher und spontaner zu. Letzteres, "spontaner", ist sicherlich richtig. Aber lebendiger, wärmer, menschlicher?

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